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Motorradhelm Vergleich – Die besten Helme im Überblick


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Shoei NXR Integralhelm Shoei Neotec Klapphelm HJC RPHA MAX EVO Klapphelm HJC R-PHA 10 Plus Integralhelm
Modell Shoei NXR IntegralhelmShoei Neotec KlapphelmHJC RPHA MAX EVO KlapphelmHJC R-PHA 10 Plus Integralhelm
Bewertung
Material

Helmschale aus AIM

AIM Multi Composite

Verbundschale

Verbundschale

InnenausstattungWangenpolster und Kinnriemenabdeckung3-D-geformte Polster, nklusive EarpadsSilver Cool Plus-PolsterSilver Cool Plus-Polster
Gewicht1350gca. 1.650 gca. 1.300 g1.300 g
VisierPinlock-VisierPinlock®-ScheibePinlock®-Scheibevergrößerter Pinlock®-Scheibe
BelüftungMehrfache Be- und Entlüftungmehrfache Be- und EntlüftungACS - Advanced Channeling Ventilation SystemAdvanced Channeling Ventilation System
VerschlussDoppel-D-VerschlussMicro RatchetDoppel-DDoppel-D
PrüfungECE 22/05ECE 22/05ECE 22/05ECE 22/05
Zum Angebot*Zum Angebot*Zum Angebot*Nicht Verfügbar

Was sollte man beim Motorradhelm beachten?

Beim Kauf eines Motorradhelmes ist die Sicherheit der wichtigste Aspekt. Ein guter Helm, das haben die unterschiedlichsten Motorradhelm Tests gezeigt, hat seinen Preis. Dafür sind aber auch die Sicherheit und der Tragekomfort gegeben.


Was sind gute Motorradhelme?

In unserer Motorradhelm Test Zusammenfassung haben wir verschiedene Modelle zusammengetragen. Grundsätzlich unterscheidet man Klapphelme, Integralhelme, Jethelme und Motocross Helme. Wodurch sich die einzelnen Modelle unterscheiden und wo deren Vor- und Nachteile liegen, erfährt man im Motorradhelm Ratgeber.

Integralhelm

Der Integralhelm wird auch als Vollvisierhelm bezeichnet. Sein Kennzeichen ist eine fest sitzende Kinnpartie, die nicht hochgeklappt werden kann. Das Visier ist verschließbar. Geschlossen werden die Integralhelme mit einem Kinnriemen, mittels Schnellverschlüsse oder auch Doppel-D Verschlüsse. Der Begriff Doppel-D kommt von den zwei Metallringen, die der Form eine D nachgebildet sind. Diese gehören zu den sichersten Verschlüssen die es zurzeit gibt. Integralhelme eignen sich auch für den Motorrennsport, da sie mit einem Gewicht unter 1,5 Kilo relativ leicht sind. Zu einer der überzeugendsten Modelle gehört der Shoei NXR.

Shoei NXR Integralhelm

Klapphelm

Ein Klapphelm besitzt eine Kinnpartie, die hochgeklappt werden kann. Die Schutzwirkung ist etwas geringer als die eines Integralhelms. Besonders für Brillenträger stell ein Klapphelm ein bequeme alternative dar. Es ist nicht notwendig, die Brille abzunehmen, wenn der Helm aufgesetzt wird. Ebenso ist es für den Ersthelfer leichter, einen Klapphelm aus dem Motorradhelm Test nach einem Unfall abzunehmen. Er kann nach dem Hochklappen der Kinnpartie einfach abgenommen werden. Es versteht sich von selbst, dass die Klapphelme den notwendigen Sicherheitsvorschriften entsprechen. Der Shoei Neotec hat einen besonders guten Eindruck hinterlassen. Wer sich einen Klapphelm kaufen möchte kann sich vorher einen Motorradhelm Test anschauen um sich ein besseres Bild zu machen.

Shoei Neotec Klapphelm

Jethelm

Jethelme werden auch als Halbschalenhelme bezeichnet. Die Kinnpartie fehlt bei diesen Helmen. Geschlossen wird er nur durch einen Kinnriemen. Je nach Modell kann der Jethelm in dem einen oder anderen Motorradhelm Test mit oder ohne Visier sein. Oft ist auch eine Sonnenblende am Helm eingebaut. Jeder Jethelm muss nach der ECE 22-05 Norm geprüft sein. Er muss den Nacken, die Stirn und die Ohren schützen. Entspricht der Helm nicht dieser Norm, wird er gesetzlich nicht als Schutzhelm anerkannt. Gerne werden die Jet- oder Halbschalenhelme von Fahrern von Oldtimermotorrädern verwendet. Besonders hervorgehoben hat sich der Shark Raw Jethelm.

Shark Raw Jethelm

Desweiteren gibt es auch Motocross Helme. Anders als ein Integralhelm besitzt der Motocross Helm eine Kinnpartie, die mehr Abstand zum Kinn hat. Ebenso besitzen diese Helme einen Schirm und eine besonders gute Belüftung. Motocross Helme haben kein Visier. Zum Schutz der Augenpartie wird eine Crossbrille getragen.

Ähnlich wie Motocross Helme sind Endurohelme ausgestattet. Sie können allerdings wahlweise mit Crossbrille oder Visier getragen werden. Der Schirm, ist bei den meisten Helmen in den unterschiedlichsten Motorradhelm Tests abnehmbar. Er zeichnet sich auch durch eine geringere Windanfälligkeit aus. Endurohelme sind speziell für Motorradtouren geeignet. Das besondere ist die individuelle Belüftung.


Motorradhelm was ist wichtig?

Ein Motorradhelm muss in erster Linie den Kopf bei einem Sturz schützen. Außerdem sollte er leicht sein, um den Nacken nicht zu stark zu belasten. Eine gute Aerodynamik ist ebenfalls wichtig. Besondere Anforderungen in dem einen oder anderen Motorradhelm Test werden von Brillenträgern verlangt. Ebenso kommt es darauf an, welches Motorrad der Fahrer hat. Ein Motocrossfahrer benötigt einen anderen Helm, als jemand der mit einem Mofa fährt oder mit einem Motorrad. Wo die Vor- und Nachteile der einzelnen Helmarten liegen, zeigt der eine oder andere Motorradhelm Test.


Worauf sollte man beim Kauf achten?

In erster Linie ist die Sicherheit am wichtigsten. Die Optik darf beim Kauf, gleich wie der Preis, keine Rolle spielen. Jeder Helm braucht das entsprechende Prüfsiegel. Der Kauf eines Motorradhelmes braucht Zeit. Das gilt vor allem für diejenigen, die zum ersten Mal einen Helm kaufen. Wer sich ein Helm zulegen möchte, sollte sich vorher einen Motorradhelm Test genauer anschauen, um dann ein passende Entscheidung treffen zu können.

Folgende Punkte müssen beim Kauf genau beachtet werden:

Die Passform

Schon im Vorfeld kann jeder selbst seine Helmgröße bestimmen. Dazu wird der Kopfumfang gemessen. Es empfiehlt sich, beim Kauf eines Helmes eine Sturmhaube zu tragen. Da bereits einige Personen den Helm aufprobiert haben, ist das besser für die Hygiene. 

Personen die Sehhilfen in Form von Brille oder Kontaktlinsen tragen müssen, sollten zum Anprobieren die Brille aufsetzen. Durch den Fahrtwind kann es sein, dass man während der Motorradfahrt keine Kontaktlinsen tragen kann, weil die Augen austrocknen.

Der Helm darf weder zu klein noch zu groß sein. Zu kleine Helme verursachen Kopfschmerzen, das wiederum wirkt sich negativ auf die Konzentration aus. Als Faustregel gilt bei der Passform der zwei Finger Test. Hat man den Helm auf und kommt mit zwei Fingern noch unter den Helm, ist er zu groß. Es sollte daher die nächst kleinere Größe gewählt werden. Eine Alternative ist das Schütteln des Kopfes. Bei dieser Bewegung darf sich der Helm nicht bewegen. Je nach Innenausstattung kann sich die Passform während des Tragens noch ein wenig ändern.

Die Belüftung

Die Helme aus dem einen oder anderen Motorradhelm Test haben gezeigt, das die Helme gut belüftet sein müssen. Schnell schwitzt man, wenn es draußen sehr heiß ist. Die gute Belüftung sorgt auch für mehr Tragekomfort und trägt zur Sicherheit bei. Der eine oder andere Motorradhelm Test hat ebenfalls gezeigt, dass jeder Hersteller unterschiedlich viele Belüftungsschlitze bei seinen Modellen einbaut.

Der Schutz

Der Schutz ist die wichtigste Funktion eines guten Helms. Jeder der Helme aus einem Motorradhelm Test muss über ein Prüfsigel verfügen. Dabei ist besonders auf die ECE R 22.05 zu achten. Damit wird eine besonders gute Sicherheit gewährt. Im Rahmen der Überprüfung wird besonders auf die Größe des Visiers geachtet. Je mehr der Motorradfahrer sieht, umso sicherer ist er unterwegs.

Ebenfalls spielt die Stoßfestigkeit eine Rolle. Der Helm muss so sicher sein, dass schwere Kopfverletzungen so weit wie möglich verhindert werden. Die Innenausstattung ist ebenfalls ein Punkt, der im Rahmen der Sicherheit große Beachtung findet. Die Helme aus einem Motorradhelm Test müssen eine angenehme Trageeigenschaft aufweisen. An bestimmten Punkten muss der Schutz besonders gut sein.

 

Jeder, der sich einen Helm aus einem Motorradhelm Test kauf, kann sich selbst ein Urteil über die Qualität bilden. Unsauber verarbeitete Klebepunkte oder ein schlecht verarbeitetes Visier, ist ein Grund, diesen Helm nicht zu kaufen.

Der Komfort

Wichtig ist, dass der Komfort gegeben ist. Eine gute Belüftung sorgt für ein schweißfreies Fahrvergnügen. Der eine oder andere Motorradhelm Test hat auch gezeigt, dass Kinnriemen gepolstert sein müssen. Andernfalls könnten diese Druckstellen verursachen. Das Gewicht des Helmes trägt zum Komfort bei. Leichte Helme schützen gut und belasten die Nackenmuskulatur nicht. Die leichten Modelle eignen sich ideal für lange Fahrten mit dem Motorrad.

Das Visier

Nicht zu unterschätzen ist das Visier. Schließlich ist es der einzige Weg um auf die Straße sehen zu können. Gute Helme haben ein großes Visier. Es muss auf jeden Fall so konzipiert sein, dass es in keinem Fall beschlägt. Ein beschlagenes Visier stellt eine große Gefahr dar. Im Idealfall ist das Visier noch entspiegelt. Beim Öffnen und Schließen muss das Visier einrasten. So kann es nicht passieren, dass es während der Fahrt entweder plötzlich hoch oder herab klappt.

Dieses muss schlag- und kratzfest sein. Ein Stein, den ein Auto auf den Helm des Motorradfahrers schleudert, darf das Visier nicht beschädigen. Der UV-Schutz spielt ebenso eine wichtige Rolle. Getönte Visiere sind, so hat es der eine oder andere Motorradhelm Test gezeigt, nicht gut geeignet. Auf ein besonderes Prüfzeichen muss geachtet werden. In manchen Ländern sind getönte Visiere sogar verboten. Auch selbst tönende Visiere, die es bereits gibt, sind ungeeignet. Sie reagieren zu langsam auf veränderte Lichtverhältnisse, wie beispielsweise Tunnelfahrten.

Auf jeden Fall muss es eine Beschichtung aufweisen, die ein Beschlagen verhindert. Wir von „Der Motorradhelm Test 24“ stellen sehr viele Modelle mit einem Pinlock-Visier vor. Diese Funktion sorgt dafür, dass die Visiere in jeder Position einrasten und so ein ungewolltes Hoch- oder Herunterklappen verhindert.

Der Kinnriemen

Ein Helm muss einfach zu öffnen und zu schließen sein, wobei sie bei einem Sturz nicht von selbst aufgehen dürfen. Das hätte zur Folge, dass der Fahrer den Helm verliert und sich schwer verletzt. Gute Verschlüsse lassen sich auch dann problemlos öffnen, wenn der Fahrer Handschuhe trägt.

Der sicherste Verschluss ist der Doppel-D Verschluss. Nachteil dabei ist allerdings, dass es schwer ist, ihn mit kalten Händen oder Handschuhen zu bedienen. Gut bedienbar ist das Ratschen Schloss. Allerdings besteht die Gefahr des Einklemmens. Ein Klickschloss ist in vielen Helmen eingebaut. Es lässt sich einfach bedienen.

Der Geräuschpegel

Die Lärmdämmung der Helme konnten in den meisten Motorradhelm Tests gut bis sehr gut abschneiden. Es kommt aber auch auf die gefahrene Geschwindigkeit an, inwieweit der Fahrer den Lärm wahrnehmen kann. Bis etwa 130 km/h sollte der Helm die Fahrgeräusche absorbieren.

Die Außenschale

Der eine oder andere Motorradhelm Test zeigt auf, dass die Außenschale besonders wichtig ist. Sie ist der Teil des Helms, der für den Schutz zuständig ist. Bei der Außenschale werden zwei Materialien verwendet, nämlich Duroplaste und Thermoplaste.

Als Duroplaste werden jene Kunststoffe bezeichnet, bei denen eine Verformung nach dem Aushärten nicht mehr möglich ist. Sie werden immer dann verwendet, wenn der Gegenstand, der daraus gefertigt wurde, großer Hitze ausgesetzt wird. Unter anderem werden auch Feuerwehrhelme aus Duroplasten erzeugt. Ebenfalls findet dieses Material in der Herstellung von Motorradhelmen seine Verwendung. Einige der Helme sind aus Duroplast gefertigt.

Thermoplaste sind, wenn sie abgekühlt sind, fest. Das bedeutet aber nicht, dass sie zugleich steif sind. Eine gewisse Elastizität bleibt erhalten. Daher ist das Material ideal geeignet, um Motorradhelme zu fertigen. Ist ein Thermoplast in einem elastischen Zustand, kann die Form geringfügig geändert werden, ohne jedoch die Ursprungsform zu verlieren. In Bezug auf Motorradhelme bedeutet das eine bessere Passform.

Die Innenschale

Die Innenschale eines Helms wird auch Kalotte genannt. Sie muss weich sein, um keine Druckstellen zu verursachen. Der Kopf jedoch muss gut darin Platz finden. Idealerweise ist die Kalotte mit einer Baumwollschicht überzogen. Das bedeutet einen besseren Tragekomfort. Der eine oder andere  Motorradhelm Test zeigt, dass herausnehmbare Innenschalen optimal sind. Eine einfach Reinigung ist überhaupt kein Problem. Damit trägt sie einen Teil zur Hygiene bei.


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Shoei NXR Integralhelm Shoei Neotec Klapphelm HJC RPHA MAX EVO Klapphelm HJC R-PHA 10 Plus Integralhelm
Modell Shoei NXR IntegralhelmShoei Neotec KlapphelmHJC RPHA MAX EVO KlapphelmHJC R-PHA 10 Plus Integralhelm
Testergebnis - - - -
Bewertung
Material

Helmschale aus AIM

AIM Multi Composite

Verbundschale

Verbundschale

InnenausstattungWangenpolster und Kinnriemenabdeckung3-D-geformte Polster, nklusive EarpadsSilver Cool Plus-PolsterSilver Cool Plus-Polster
Gewicht1350gca. 1.650 gca. 1.300 g1.300 g
VisierPinlock-VisierPinlock®-ScheibePinlock®-Scheibevergrößerter Pinlock®-Scheibe
BelüftungMehrfache Be- und Entlüftungmehrfache Be- und EntlüftungACS - Advanced Channeling Ventilation SystemAdvanced Channeling Ventilation System
VerschlussDoppel-D-VerschlussMicro RatchetDoppel-DDoppel-D
PrüfungECE 22/05ECE 22/05ECE 22/05ECE 22/05
Zum Angebot*Zum Angebot*Zum Angebot*Nicht Verfügbar

Wie Motorradhelm größen ermitteln?

Für die optimale Passform eines Helms muss die richtige Größe ermittelt werden. So wird die Größe ermittelt. Dazu wird ein Maßband über die Stirnmitte, über die Ohren bis zum Hinterkopf geführt. Dies ist die breiteste Stelle des Kopfes. Anhand der Tabelle kann die passende Helmgröße für ein Produkt gewählt werden.

Kopfumfang  Helmgröße
48 – 50 cm  XXXS
51 – 52 cm  XXS
53 – 54 cm  XS
55 – 56 cm  S
57 – 58 cm  M
59 – 60 cm  L
61 – 62 cm  XL
63 – 64 cm  XXL

 


Wie schwer ist ein Motorradhelm?

Je leichter ein Motorradhelm ist, umso besser ist der Tragekomfort. Jethelme sind leichter als Integralhelme. Ein leichter Helm wiegt etwa knapp 1.000 Gramm. Schwerere Helme können bis zu 1.800 Gramm wiegen. Das Gewicht der Helme, so konnten der eine oder andere Motorradhelm Test feststellen, ist auch vom verwendeten Material abhängig.

Welche Motorradhelm Hersteller gibt es?

Nolan

Das Unternehmen mit dem Sitz in der Lombardei ist im Jahr 1972 von Lander Nocchi gegründet worden. Der Standort war klug gewählt, denn die Nachfrage war sehr groß. Nolan produziert seit der Firmengründung günstige Helme, die den Sicherheitsstandards entsprechen. Aus technischen Gründen ließ das Unternehmen die Helme zuerst in anderen europäischen Ländern fertigen.

Shoei

Bereits im Jahr 1954 wurde das Unternehmen von Eitaro Kamata gegründet. Zuerst wurden Helme für die Bauindustrie produziert. Erst zu Beginn des Jahres 1958 begann Shoei mit der Herstellung von Motorradhelmen. Die Produktion für Helme für den Motorradrennsport begann 1960. Honda ließ für seine Fahrer Helme von Shoei produzieren.

HJC

HJC hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Motorradhelmen spezialisiert und gehört seit 1971 zu einer der bekanntesten Firmen in diesem Bereich. Der weltweite Erfolg spricht für sich! Die Erfahrungswerte sind schon in unzähligen Produkten geflossen. Der RPHA10 Plus verhalf HJC zur besten Marke in ganz Europa zu werden. Grundlegend hat sich diese Firma die höchste Qualität auf die Fahnen geschrieben.


Was sollte ein Motorradhelm kosten?

Für diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Es ist besonders wichtig, dass der Helm gut schützt. Für die Gesundheit sollte man durchaus ein wenig mehr investieren, um einen guten und vor allem sicheren Helm zu bekommen. Hochwertige Modelle sind logischerweise auch teurer. Dafür wird aber auch der notwendige Schutz gewährt.

Schon ein kleiner Sturz bei einer niedrigen Geschwindigkeit kann verheerende Folgen haben. Fährt man mit einem minderwertigen Helm schnell und kommt zu Sturz sind die Folgen noch schlimmer. Immer wieder berichten Medien von tödlichen Unfällen von Motorradfahrern und nicht selten hätte ein hochwertiger Helm schlimmeres verhindern können.


Wo kauft man Motorradhelme?

Motorradhelme online kaufen ist im Trend! Und das nicht ohne Grund. Wer seinen Motoradhelm online kauft, geht keinerlei Risiko ein. Die günstigen Preise für bekannte Helme überzeugen meist auch den letzten Zweifler. Zu Hause kann der Helm in aller Ruhe ausprobiert werden. Auch eine Probefahrt kann gemacht werden. Wer sich für den Online Kauf entscheidet, kann in sehr kurzer Zeit bereits seinen Helm in den Händen halten. Da man auch beim Onlinekauf eine Garantie hat und von dem Widerspruchsrecht Gebrauch machen kann, geht man kein Risiko ein.

Shoei NXR Integralhelm